Meine Angst und unsere
Roman
Lea und Marcus fahren für zwei Tage zur Beerdigung von Leas Großmutter. Marcus’ Bruder Michael erklärt sich bereit, die bei-den Kinder zu hüten. Die Familie lebt in einem vom Abriss geretteten Dorf nahe dem rheinischen Braunkohlerevier. Eine ländliche Idylle – mit tiefen Rissen. Und tatsächlich legt sich bald ein Schatten über das Einfamilienhaus. Etwas Unheilvolles geht vor sich in der von den Baggern verheerten Landschaft. Als der Kontakt zu ihren Kindern abbricht, beschließt Lea, alles stehen und liegen zu lassen und allein zurückzufahren. Doch die Welt, durch die ihr Heimweg führt, ist nicht mehr dieselbe wie zuvor. Es ist eine Welt, die aus Angst gemacht ist. Und plötzlich geht es um alles: ums Überleben und um den eigenen Verstand.
Gebunden mit Lesebändchen, 200 Seiten, 12 x 20 cm
Empfehlungen & Rezensionen
»Veit eröffnet einen Blick in die grenzlosen Spielarten unserer Wahrnehmung, die unser Denken formt. Darüber hinaus bietet er ein wenig Hitchcock Feeling in dystopisch anmutender Kulisse des Kohletagebaus.«
Karin Rüger, Buchpalast
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