Der Kleine Prinz als Taschenbuch und Miniaturausgabe

Der Kleine Prinz im Karl Rauch Verlag

Grafik des kleinen Prinzen auf einem Planeten stehend

Kaum ein anderes Buch hat eine vergleichbare Faszination entwickelt wie der Kleine Prinz. Es ist eine Buch, das junge Leserinnen und Leser tief berührt, und die Kraft von Geschichten spüren lässt. Es ist auch ein Buch, das Leserinnen und Leser als Erwachsene nach Jahren und Jahrzehnten wieder in die Hand nehmen und neu entdecken. Dabei wird das Knistern von Geheimnissen und Nebentönen hinter den vermeintlich einfachen Sätzen und zugänglichen Sätzen hörbar. Nicht zuletzt darin liegt begründet, warum der Kleine Prinz auch weit über siebzig Jahre nach seinem erscheinen, neue Leserinnen und Leser findet, ihnen Perspektiven eröffnet, Diskussionen anstößt – schlichtweg als Buch lebendig bleibt. Das französische Original wurde bis heute in über 180 Sprachen übersetzt und weit über 10 Millionen Mal verkauft.

Wann die Reise des Kleinen Prinzen begann, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Sicher ist, dass er erstmals 1943 in New York als Buch erschien, wo der Autor, Antoine de Saint-Exupéry, zu diesem Zeitpunkt lebte. Die erste deutsche Übersetzung veröffentlichte der Karl Rauch Verlag 1950. Der von Grete und Josef Leitgeb angefertigte Text ist bis heute maßgeblich in deutscher Sprache. Von ihnen stammen Sätze wie „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, die – einmal gelesen – ein Leben lang im Gedächtnis bleiben.

Erfahren Sie hier mehr zur Geschichte des Kleinen Prinzen

Die verschiedenen Ausgaben des Kleinen  Prinzen

Der Karl Rauch Verlag begleitet den Kleinen Prinzen seit rund siebzig Jahre und versteht es als seine Aufgabe, Leserinnen und Lesern die Geschichte über Generationen hinweg näherzubringen. Dazu gehört es, die Originalübersetzung in Form hochwertiger Bücher mit den Originalillustrationen des Autors verfügbar zu halten.
Darüber hinaus ist der Verlag darum bemüht, die Geschichte zugänglicher zu machen und sie in verschiedenen Erzählformen zu präsentieren. Dazu gehören beispielsweise: