370m über NN
Von der Schönheit einer Welt, die im Begriff ist, unterzugehen.
Hana kehrt nach 15 Jahren zu den Resten ihrer Heimat zurück. Das Dorf, in dem sich aufgewachsen ist, musste dem Wasser weichen. An seiner Stelle wurde ein See aufgestaut, der das Kernkraftwerk Temelín mit Kühlwasser versorgt. Hanna will jedoch nicht die Ruinen ihrer Jugend besichtigen, sondern einem Ereignis auf den Grund gehen, das ihre Familie damals entzweit hat. Können die blinden Flecken der Familiengeschichte ausgeleuchtet werden?
Gebunden mit Lesebändchen, 400 Seiten, 12 x 20 cm
Empfehlungen & Rezensionen
»Ein weiterer Beweis für Jiří Hájíčeks Fähigkeit, eine Geschichte subtil und reibungslos zu entwickeln, und für sein Gespür für dramatische Eskalation. Hier kristallisiert sich seine Besonderheit und sein Stil heraus.«
Ondřej Nezbeda, Respekt
»Der Roman schafft einfach das, was Literatur im Idealfall machen sollte: Es ist das Fenster in eine extrem unbekannte Welt.«
Olga Hochweis, Deutschlandfunk
»Ein Roman, der seine Figuren klug interagieren lässt und dessen Anlage (...) diese Geschichte ebenso sinnvoll wie spannungsfördernd strukturiert.«
Tilmann Spreckelsen, FAZ
»Ein melancholischer Provinz- oder Dorfroman mit einer starken Erzählerin.«
Wiebke Porombka, Deutschlandfunk Büchermarkt
» Der Antrieb des Hájícekschen Erzählens heißt Rettung vor dem immer dräuenden Verschwinden.«
Jörg Plath, NZZ am Sonntag
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