Jacob träumt nicht mehr

Jacob träumt nicht mehr

Glücksverheißung und Sinnverlust liegen oft nur Augenblicke auseinander

Jacob funktioniert. In der Agentur steht der nächste Pitch an, Brainstorming folgt auf Brainstorming, Der doppelte Espresso ist stets zur Hand. Bronchitis? Eine Frage des Zeitmanagements. Die von seinem Team und ihm entwickelte Künstliche Intelligenz Kay soll den Auftrag einer Großbank sichern, die Karriereleiter wartet schon. Aber Jacob träumt nicht mehr. Am Tag der Präsentation verläuft er sich, findet sich in einem Wald wieder und wacht schließlich im Krankenhaus auf. Was war geschehen? Was ist Realität und was Fantasie? Jakob beschließt, sich auf die Suche nach den verlorenen Träumen zu begeben. Punktgenaue Beobachtungen von den Absurditäten im Leben und Arbeiten junger Erwachsener. So wurde noch nie über die New Work-Generation geschrieben!

»Der Roman wechselt so mühelos zwischen ironisch-nüchterner Erzählung und fantasiereicher Traumwelt, wie sein Protagonist Jacob zwischen 70-Stunden-Woche und Selbstverwirklichungsdrang. Und bald wissen weder Figur noch Leser, wo die Realität endet und wo der Traum anfängt. Ungewöhnlich – lesenswert.« FORBES

NOMINIERT FÜR DEN ÖSTERREICHISCHEN BUCHPREIS 2021 LITERATUR DES MONATS Radio 998FM Kultur

Gebunden mit Lesebändchen, 160 Seiten, 12 x 20 cm

ISBN 978-3-7920-0265-0

20,– € [D] / 20,60 € [A] / SFr. 28,50 [CH]

Videos

Clemens Bruno Gatzmaga über seinen Debütroman "Jacob träumt nicht mehr" - YouTube
Clemens Bruno Gatzmaga liest aus seinem Debütroman "Jacob träumt nicht mehr" - YouTube

Empfehlungen & Rezensionen

»Jacob spricht und denkt fließendes Denglisch-Marketingsprech, und so, in dieser intensiven Stimmigkeit, habe ich das noch nicht gelesen in der jüngeren deutschsprachigen Literatur. (...) Ein schmales Buch von einem jungen Autor auf der Höhe der Zeit, der die Symptome literarisch zu verarbeiten weiß. Ein durchaus überraschendes, ein überraschend gutes Buch.«
Aus der Begründung der Jury des Österreichischen Buchpreises

»Anschaulich und mit feiner Ironie schildert Gatzmaga den schönen Schein moderner Agenturmethoden.«
Regina Goldlücke, Rheinische Post

»Ein lesenswerter Roman«
Neues Deutschland

»Faszinierende Sinnsuche«
Die Presse

»Der Roman wechselt so mühelos zwischen ironisch-nüchterner Erzählung und fantasiereicher Traumwelt, wie sein Protagonist Jacob zwischen 70-Stunden-Woche und Selbstverwirklichungsdrang. Und bald wissen weder Figur noch Leser, wo die Realität endet und wo der Traum anfängt. Ungewöhnlich – lesenswert.«
FORBES

»Schillerndes Romandebüt«
Frankfurter Neue Presse

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